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15.03.2010

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Autositze und Babyschalen

       

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Katalogauswahl Autositze und Babyschalen •

   
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Autositze 15 bis 36 kg 550 Angebote ab 12.99 EUR
Autositze 9 bis 18 kg 376 Angebote ab 84.90 EUR
Autositze 9 bis 36 kg 214 Angebote ab 34.99 EUR
Babyschalen 0 bis 13 kg 457 Angebote ab 36.00 EUR
Sonstige 558 Angebote ab 17.22 EUR
 

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Römer King Plus

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Nania Starter SP

ab 34.99 EUR

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Maxi-Cosi Rodi XR

ab 105.87 EUR

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Cybex Aton

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Kiddy Comfort Pro

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Römer Kidfix

ab 149.97 EUR

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Römer Baby-Safe Sleeper

ab 169.97 EUR

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Tipps & Ratschläge rund um Autositze und Babyschalen •

Sicherheit geht vor!

Vielleicht kennen Sie diese Zeilen aus dem Lied von Rolf Zuckowski noch aus Ihren Kindertagen?

Mein Platz im Auto ist hinten,
im Sitz lehn ich mich zurück.
Ja, hinten könnt ihr mich finden,
und vor der Fahrt mach ich "klick".

Crash-Tests haben ergeben, dass die Verletzungsgefahr bei einem nicht gesicherten Kind bis zu sieben Mal höher ist, als bei einem richtig angeschnallten Kind. Schon bei einem Aufprall mit Tempo 30 besteht für Ihr Kind erhöhte Verletzungs- und sogar Lebensgefahr. Diese Gefahren lassen sich durch einen Kindersitz vermeiden, der auf die Größe und das Gewicht Ihres Kindes abgestimmt und ordnungsgemäß eingebaut ist.

Augen auf beim Kindersitzkauf

Baby an Bord

Bei Babys ist es wichtig, dass sie aufgrund ihres schweren Kopfes und des empfindlichen Genicks entgegen der Fahrtrichtung in sog. Babyschalen liegen, damit im Falle eines Aufpralls die Wucht durch die Babyschale abgefangen wird.

Eine Babyschale - drei Befestigungssysteme:

  • Autogurt
  • mit gegurteter Basis
  • Isofixbasis

Was ist eigentlich Isofix?

Die sog. Isofix-Sitze erfreuen sich immer größter Beliebtheit, da sie direkt über eine Vorrichtung mit dem Auto verbunden werden und sich somit leicht handhaben lassen. Achten Sie beim Kauf darauf, welche Sitze mit welchen Autotypen kompatibel sind (die entsprechenden Listen erhalten Sie vom Hersteller des Kindersitzes bzw. des Autos). Denken Sie beim Kauf daran, dass Ihre Kinder auch bei anderen Familienmitgliedern sicher im Auto aufgehoben sein sollen und sprechen Sie sich untereinander ab.

Unter allen dreien Systemen gibt es Fabrikate, die die Sicherheitsbestimmungen erfüllen, aber auch welche, die deutliche Mängel aufweisen und somit zu einer tödlichen Gefahr für Ihr Kind werden können. Als Testsieger gehen die folgenden Modelle aus den Crash-Tests hervor: Der anzugurtende "Cybex Anton Römer" und der "Baby Safe Plus" mit gegurteter Basis. Der "IWH Babymax" mit Isofixbasis schneidet hingegen mit mangelhaft ab, obwohl in den Jahren zuvor Babyschalen mit Isofixbasis ein sehr gutes Ergebnis erzielten.

Fazit: Es gibt also nicht das richtige oder falsche Befestigungsystem. Es kommt immer darauf an, welches Modell in welches Auto passt, welcher Sitz für die Größe und das Gewicht des Kindes geeignet ist und ob der Kindersitz richtig eingebaut wird.

Große Sicherheit für die Kleinen

Auch Kleinkinder bis zu 4 Jahren sollten entgegen der Fahrtrichtung sitzen, da ihre Wirbelsäule noch zu schwach ausgebildet ist, um bei einem Unfall unbeschadet davon zu kommen. Diese Sitze verbrauchen zwar viel Platz und sind nicht immer ganz so einfach einzubauen, aber auch hier gilt: Die Sicherheit der Kinder geht vor!
Am besten lassen Sie sich beim Kauf eines Kindersitzes vom Fachmann beraten und den Einbau demonstrieren. Ein gutes Beispiel ist der "HTS Besafe iZikid1" im Verbindung mit dem Volvo, er ist nicht nur sicher, sondern auch kostensparend, da er erst als Babyschale und später als Kindersitz einsetzbar ist. Aber nicht alle sog. mitwachsenden Kindersitze, weisen im Puncto Sicherheit so positive Ergebnisse auf. Der neue "IWH Megamax" mit Isofix schneidet sehr schlecht ab, während Modelle mit Isofix in den Jahren zuvor ein sehr gutes Qualitätsurteil erhielten.

Gleiche Sicherheit für die Großen

Kinder bis zu 12 Jahren oder einer Größe von 1,50 Metern müssen auch immer mit einem Kindersitz gesichert werden. Werden die Kinder nur angeschnallt, kann es zu tiefen Einschneidungen an Hals und Bauch kommen, da Schultern und Becken dem plötzlichen Druck nicht genug standhalten können.
Spezielle Stützen im Kopf- und Rückenbereich sowie die richtige Gurtführung bieten den Kindern zusätzliche Sicherheit. Die einfachen Sitzerhöhungen, die immer noch oft verwendet werden, bieten durch fehlende Stützen keinen Schutz bei einem Frontal- oder Seitenaufprall.

Allgemeine Sicherheitstipps:

  • Bei Neuanschaffung eines Kindersitzes , fahren Sie am besten mit ihrem Kind und ihrem Auto zum Hersteller und testen den Einbau vor Ort, damit es später auch wenn es mal schnell gehen soll, keine Komplikationen gibt.
  • Achten Sie beim Kauf eines Kindersitzes auf das oranges Zeichen mit der Norm-Kennzeichnung ECE 4403/04, dieses steht für Qualität und Sicherheit des Kindersitzes. Mit EC 44 01/02 gekennzeichnete Kindersitze sind bereits veraltet und seit 2008 sogar verboten.
  • Die die Höhe der Kopfstütze und die Weite des Gurtes müssen der Größe Ihres Kindes angepasst werden.
  • Der Airbag muss ausgeschaltet sein, wenn sich der Kindersitz rückwärts auf dem Beifahrersitz befindet.
  • Dicke Jacken verhindern sicher und eng anliegende Gurte und lassen bei einem Aufprall zu viel Bewegungsspielraum.
  • Montieren Sie den Kindersitz immer auf der Seite zum Straßenrand.

Ausführliche Testergebnisse finden Sie unter: www.test.de und www.adac.de.

…PREISTREND wünscht Ihnen mit Sicherheit eine gute Fahrt!

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