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22.10.2017

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Barebone-Systeme

   

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Barebone-Systeme
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HP Thin Client t5325

HP Thin Client t5325; Netzwerkcomputer; DT; 1 1.2 GHz; RAM 512 MB; Flash 512 MB; kein HDD; HP ThinPro; Monitor : keiner.; Smart Buy
Komplettsysteme

ab 59.00 EUR 1 Preis anschauen
 

Shuttle X50

Barebone PC - 1 x Intel Atom 330 / 1.6 GHz ( Dual-Core ) - RAM: 0 GB (installiert) / 2 GB (Max) - DDR2 SDRAM - Festplatte: Keine -…
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Barebone Preisvergleich in Komplettsysteme; Preise von 2 Produkten vergleichen (Stand: 22.10.17)

Tipps & Ratschläge rund um Barebone-Systeme •

Einkaufsratgeber für Barebone-Systeme

Wer sich seinen Computer als fertig zusammengeschraubtes Komplettsystem im Einzelhandel zulegt, muss sich für den vergleichsweise günstigen Anschaffungspreis mit vorab festgelegten Einzelkomponenten des jeweiligen Herstellers zufriedengeben. Für einen immer beliebter werdenden Einsatz im heimischen Wohnzimmer ist ein derartiger PC aufgrund seiner oftmals deutlich hörbaren Arbeitsgeräusche allerdings gänzlich ungeeignet, weitere stark bemängelte Kritikpunkte bilden hier ein vergleichsweise sperrig ausfallendes Design, sowie das daraus resultierende Gewicht.

Die Alternative: Praktische Barebone-Systeme, bei denen der Käufer Aussehen und Innenleben des Computers gänzlich selbst bestimmt. Wie genau das funktioniert und was es beim Kauf zu beachten gilt, verrät Ihnen unser nachfolgender Einkaufsratgeber.

Barebone-Systeme: Die clevere Alternative für anspruchsvolle PC-Fans

Sich seinen eigenen PC ganz nach individuellen Wünschen zusammenzubasteln, dürfte für viele unerfahrene Verbraucher nach einer nahezu unlösbaren Aufgabe klingen, erweist sich jedoch im Grunde als reinstes Kinderspiel. Zahlreiche namhafte Hersteller wie Acer, ASUS, Foxconn oder Hewlett-Packard bieten ihren Kunden das hierfür benötigte Grundmodell vorkonfiguriert unter der Bezeichnung Barebone-System innerhalb ihres Produktsortiments an. Im Anschluss an den Kauf kann der Kunde sämtliche zusätzlich erforderlichen Komponenten wie Festplatte, Prozessor, Arbeitsspeicher oder eventuell benötigte Blu-ray- oder DVD-Laufwerke getreu seinen eigenen Vorlieben im Handel erwerben und letztendlich in den neuen PC einstecken.

Auf die wichtigsten Einzelstücke eines Computers (sowie deren verzwickten Zusammenbau) kann der Käufer hierbei erfreulicherweise verzichten: Innerhalb des erworbenen PC-Gehäuses sind sowohl das Motherboard, als auch ein zwingend erforderliches PC-Netzteil bereits integriert. Ebenfalls nicht auf dem Einkaufszettel müssen Sound-, Grafik- und Netzwerkkarten notiert werden, da derartige Komponenten in aller Regel bereits auf dem eingebauten Motherboard implementiert sind. Gegen die zusätzliche Anschaffung einer besonders leistungsstarken (übertakteten) Grafikkarte spricht verständlicherweise dennoch nichts. Ganz im Gegenteil: Ein derartiger Zusatzkauf rentiert sich insbesondere beim Spielen von hochauflösenden Onlinegames.

Bei der Wahl sämtlicher weiterer Komponenten sollte sich der Käufer auf seine individuellen Wunschvorstellungen verlassen: Während High-End-User vermutlich zu einem pfeilschnellen Prozessor der neuesten Generation greifen dürften, empfiehlt sich für den Zusammenbau eines flüsterleisen Wohnzimmer-PC's eher ein weniger kraftvolles Modell. Unser Tipp: Zahlreiche spezielle CPU's sind in der Lage, ihre Arbeitstaktung den aktuellen Anforderungen anzupassen, alternativ lassen sich zudem Gehäuse im Handel erwerben, welche eine unkomplizierte Taktregulierung via angebrachtem Drehregler ermöglichen.

Achtung: Bei einer Zusammenstellung einzelner PC-Komponenten sollte unbedingt berücksichtigt werden, dass sämtliche Barebone-Systeme auch ohne zwingend benötigtes Betriebssystem ausgeliefert werden. So fallen beispielsweise beim Erwerb von Microsoft Windows 7 Professional 64-Bit rund weitere 60 Euro an.

Bitte nicht verwechseln.....

Barebone-Systeme werden hin und wieder gerne mit den ebenfalls kompakt gehaltenen Nettops in Verbindung gebracht. Tatsächlich haben beide Varianten (bis auf ihre überschaubare Größe) jedoch nichts miteinander gemeinsam, da Nettops bereits vollständig konfiguriert und ohne zusätzliches Nachrüsten verschiedenster Einzelteile einsatzfähig sind. Auch in puncto Leistungsstärke können die schreibtischtauglichen Mini-PC's einem hochwertig ausgerüsteten Barebone-PC nicht das Wasser reichen, da dieser auf Wunsch des Besitzers mit deutlich größeren und effektiver arbeitenden Bauteilen bestückt werden kann.

 

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