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Computer-Spiele
Tipps & Ratschläge rund um Computer-Spiele •Interessantes zum Thema ComputerspieleDie Anfangszeiten der ComputerspieleComputerspiele zählen gegenwärtig zu einer der einflussreichsten Freizeitaktivitäten bei jugendlichen Konsumenten, insbesondere männliche Teenager gehören zur besonders kaufstarken Hauptzielgruppe im Bereich PC-Games. Seinen Ursprung entwickelte das Computerspiel schon in den 70er Jahren: Bereits altbekannten und überaus simpel konzipierten Klassikern, wie dem aus zwei einfachen Strichen und einem beweglichen Punkt bestehenden Tennisspiel "Pong" gelang es, die Massen schlagartig in Begeisterung zu versetzen. Als vorantreibender Meilenstein der Computerspiele darf zweifelsohne der C64 aus dem Hause Commodore betrachtet werden, der im Jahr 1982 auf den Markt kam. Auch wenn der Heimcomputer in erster Linie für schriftliche Büroanwendungen konzipiert wurde, sprachen sich dessen hervorragende Fähigkeiten als Spieleplattform schnell herum und läuteten langfristig betrachtet das Ende von bis dato sehr erfolgreich laufenden Spielhallen ein. Allerdings begann mit der Marktherrschaft des C64 auch ein bis heute nahezu unvermeidbares Problem: Durch die Anfertigung dutzender Spieledisketten wurde von nahezu sämtlichen Nutzern erstmalig (wenn auch unbewusst) Raubkopiererei betrieben. Weiterentwicklung der Computerspiele bis zur heutigen ZeitMitte der 80-er Jahre erhielten Computerspiele mit der Veröffentlichung der Spielekonsole "Nintendo Entertainment System" hochkarätige Konkurrenz, auch im Bereich von Heimcomputern lieferten sich Commodore und Atari regelrechte Schlachten um die Gunst der Käufer. Seine Sternstunde erlebte das Computerspiel jedoch schließlich mit der Einführung des sogenannten "Baukastensystems", welches den Käufern die Zusammenstellung ihres eigenen PCs, sowie eine jederzeitige Erweiterung des selbigen ermöglichte. Spätestens seit Mitte der 90-er Jahre hat sich der Computer als feste Plattform zum Spielen von PC-Games etabliert, im Bereich der Videospielkonsolen lieferten sich Nintendo und Sega jedoch weitere Schlagabtäusche. Nach und nach folgten die Duelle "SNES" vs "Sega Mega Drive" und "Game Boy" vs "Game Gear". 1994 entstand mit der Veröffentlichung der Sony PlayStation ein weiterer Feind der Computerspiele, auch Nintendo konnte mit dem Release seines Nintendo 64 einige (vorwiegend jüngere) Videospielfreunde auf seine Seite ziehen. Völlig in der Versenkung verschwand hingegen Sega, dessen neueste Spielekonsole "Dreamcast" beim Verbraucher auf taube Ohren stieß und als größter Flop in der langjährigen Geschichte des Unternehmens gilt. Leichter wurde es durch den Wegfall von Sega für die Computerspiele allerdings dennoch nicht: 2001 stieg auch das für seine Windows Betriebssysteme bekannte Unternehmen Microsoft in den Spielemarkt ein, gilt mit seiner aktuell erhältlichen Xbox 360 als größter Konkurrent für PC-Games. PC-Games vs KonsolenspieleInsbesondere Videospielunternehmen wie Nintendo setzten bei der Wahl ihres verwendeten Speichermediums lange Zeit auf sogenannte Cartridge. Spätestens seit der Einführung von CD- und DVD-Brennern erfreuten sich Computerspiele auch bei jüngeren Anwendern überaus hoher Beliebtheit, da sich die auf Silberscheiben gepressten PC-Games innerhalb weniger Sekunden (illegal) vervielfältigen und an Freunde weiterreichen ließen. Innerhalb der vergangenen Jahre lernten Spielehersteller jedoch deutlich hinzu, rüsteten ihre Computerspiele mit einem stets umfangreicher ausgestatteten Kopierschutz aus. Allerdings hat sich im Laufe der Zeit auch die Grafik von PC-Games wesentlich verbessert. Da ein anspruchsvolles Computerspiel mit aktuellem Release-Zeitpunkt jedoch auch ein hochwertiges Equipment innerhalb des PCs voraussetzt, kommen Anwender nur schwer um eine Investition in topaktuelle Grafikkarten, leistungsstarke Prozessoren oder zusätzlichen RAM Speicher herum. Allerdings: Auch Spielekonsolen benötigen für den idealen Genuss der hochauflösenden Grafiken einen großflächigen Fernseher mit HD-Unterstützung, hier kommen PC-Spieler mit kostengünstigen TFT-Monitoren deutlich günstiger davon. Spieler von Geschicklichkeitsspielen oder Ego-Shootern auf dem PC profitieren zudem durch eine zielgenaue Steuerung mit der Maustaste, speziell für PC-Gamer ist im Handel auch ein umfangreiches Angebot von Gaming-Mäusen, Tastaturen oder Joysticks erhältlich. Wer im Besitz eines leistungsstarken Gamer-Laptops ist, kommt des Weiteren auch unterwegs in den Genuss seiner favorisierten Computerspiele. Auch eine Onlineduell-Option gegen unterschiedlichste Gegner findet sich innerhalb diverser PC-Games wider, dieses Verfahren wurde mittlerweile auch von einigen Spielekonsolen-Herstellern aufgegriffen. Fazit des Duells: Zwar müssen PC-Gamer ihren Computer für den Genuss aktueller High-End-Games das ein oder andere mal nachrüsten, profitieren somit jedoch auch durch ein speziell an aktuelle Hardware angepasstes Computerspiel mit gigantischer Grafikleistung. Auch die vielfältigen Multiplayer-Optionen stellen deutliche Pluspunkte für das Computerspiel dar, wer jedoch auf oftmals langwierige Installationen vor Spielbeginn verzichten möchte, sollte sein Geld stattdessen lieber in eine binnen weniger Sekunden startklare Spielekonsole investieren. Übrigens: Besser schummeln lässt sich eindeutig beim Computerspiel: Innerhalb nahezu sämtlicher PC-Games lassen sich durch die Eingabe von praktischen Cheats deutliche Vorteile für den Spieler erzielen. Anvisierte Zielgruppen von PC-GamesComputerspiele werden von nahezu allen Altersgruppen favorisiert. Zwar richten viele Hersteller von PC-Games ihre Spiele zunehmend auf die Zielgruppe von jungen Erwachsenen zwischen 16 und 28 aus, allerdings sind auch unzählige PC-Spiele für Kinder im Grundschulalter, sowie Lern-Spiele für Vorschulkinder im Handel erhältlich. Überaus beliebte Videospielreihen für den PC bilden u.a. "Call of Duty", "FIFA", "Pro Evolution Soccer", "Counter-Strike", "World of Warcraft", "Die Sims", "Anno", "F.E.A.R." oder "Command & Conquer". Im Bereich der an männliche Zielgruppen gerichteten PC-Games werden auch jährlich stattfindende Weltmeisterschaften veranstaltet, in deren Verlauf mehrere Spieler eines sogenannten Clans gegeneinander duellieren. Professionelle Mannschaften, die innerhalb von Ligen gegeneinander antreten und mit dem Begriff Programer bezeichnet werden, spielen zudem um den Gewinn von unterschiedlichsten finanziellen Prämien. Die berühmteste Liga im deutschsprachigen Spieleraum stellt hierbei die Electronic Sports League (kurz: ESL) dar, bei dem Spieler gigantische Siegesprämien von bis zu 500.000 EUR einheimsen können. Auch außerhalb der professionellen Ligen finden derartige Wettkämpfe mittlerweile in nahezu sämtlichen verfügbaren Genres statt. Finales Fazit: Anwender, die höchste Ansprüche an hochauflösende Grafikerlebnisse auf aktuellem Stand der Technik legen, sind im Bereich der Computerspiele bestens aufgehoben. Viele Hardware-Hersteller haben den stetig ansteigenden Trend an PC-Games längst erkannt, bieten für PC-Spieler leistungsstarke Computer oder Gaming-Laptops an. Auch die Auswahl an speziellen Spieler-Monitoren mit schnelleren Reaktionszeiten, sowie umfangreichem Zubehör in Form von professionellen Gaming-Mäusen oder Joysticks ist innerhalb der vergangenen Jahre kontinuierlich in die Höhe geschossen. Wer sich beim Kauf einer Videospielkonsole nicht einige Jahre an deren aktuell integrierte Technik binden möchte, kommt im Bereich PC-Gaming voll und ganz auf seine Kosten. |
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