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Energiekosten Messgeräte

   

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Energiekosten Messgeräte
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Preisvergleich in Energiesparen; Preise von 5 Produkten vergleichen (Stand: 22.10.17)

Meinungen zu Energiekosten Messgeräte •

Meinung zu Technoline Cost Control von Günther am 01.07.2013:

Ich habe mich nun mit meinem neuen Technoline Cost Control auf die Suche nach den Stromfressern in unserem Haus gemacht.

Leider steigen die Kosten für Strom, Gas und Co. ins Unermessliche. Daher habe ich beschlossen unsere alten Stromfresser zu entlarven. Nachdem ich nun einen Überblick habe, dank dem Energiekostenmessgerät von Technoline, wird bei uns entschieden welche Elektrogeräte als erstes getauscht werden. Ganz vorne mit dabei ist unser Gefrierschrank (20 Jahre alt) im Keller. Groß, nie ganz befüllt frisst er sehr viel Strom. Daher werden wir ihn durch ein kleineres Gerät der Energieklasse A++ ersetzen und sparen so im Jahr 40€ Strom - der hat sich in dann in 3-4 Jahren bereits rentiert.

Es macht heute wirklich Sinn auf solche Dinge zu achten und den Energieversorgern nicht das Geld in den Rachen zu werfen.

Bewertung: 10


Meinung zu Energiekosten Messgeräte von Marko am 31.12.2008:

Schluss mit unnötigen Stromverbrauch! Solltet Ihr Euch für ein Strommessgerät entscheiden, so gebe ich Euch den Rat ein Produkt zu erwerben, welches den Stromverbrauch über einen längeren Zeitraum speichert und auswertet! Also keine Geräte welche nur eine Momentaufnahme anzeigen. Hintergrund ist die Tatsache, dass die meisten Stromfresser Haushaltsgeräte sind, welche nicht permanent laufen. Bspw. Tiefkühltruhen und Waschmaschinen. Überprüft diese Geräte über einen längeren "Nutzungs"-Zeitraum. Bei der Überprüfung von anderen "Stromfressern" wie Lampen, Fernseher oder Radioanlagen reicht ein Billigartikel aber meist aus. Aber auch hier ist auf die Toleranz (+/-) und die minimal Anzeige -Wattzahl zu achten. Generell lohnt sich eine Anschaffung eines solchen Gerätes und man kann ja auch bei hochpreisigen Produkten mit einem Nachbarn oder Freund zusammen legen und das Messgerät dann gemeinsam nutzen.

Bewertung: 10


Die dargestellten Bewertungen spiegeln nicht die Meinung von PreisTrend.de wieder, sondern sind vielmehr die individuellen und subjektiven Meinungen der jeweiligen Verbraucher.


Tipps & Ratschläge rund um Energiekosten Messgeräte •

Ratgeber für Energiekosten-Messgeräte

Die Energiepreise steigen immer weiter an. Das macht sich nicht nur an der Zapfsäule bemerkbar, sondern auch auf der Stromrechnung, die unweigerlich ins Haus flattert. Viele Verbraucher fragen sich daher, was man noch dagegen tun kann, schließlich ist man gezwungen, zu heizen, das Licht anzuschalten und das Abendessen zu kochen. Gerade beim Stromverbrauch im normalen Haushalt kann man als Verbraucher tatsächlich vieles tun, um Energie zu sparen.

Messgeräte verschaffen Transparenz

Der erste Schritt zum Energie sparen ist es, herauszufinden, welche Haushaltsgeräte die hohen Energiekosten verursachen. Energiekosten-Messgeräte sind dazu das beste Mittel. Sie sind überall im Elektronik Handel erhältlich und können dem Verbraucher genau mitteilen, welches Gerät wie viel Strom verbraucht. Die Messgeräte steckt man einfach zwischen die Steckdose und dem Endverbraucher, welches man testen möchte. Dann kann man ganz einfach den Energieverbrauch in Kilowatt Stunden ablesen, den die Spülmaschine, die Gefriertruhe oder der Fernsehapparat haben. Dabei sind Energiekosten-Messgeräte kinderleicht zu installieren, einfach abzulesen und zu bedienen. Wenn man mit Hilfe der Energiekosten-Messgeräte dann die energetischen Übeltäter ausfindig gemacht hat, kann man die Energiekosten-Messgeräte auch für die Überwachung des normalen Hausgebrauchs weiter verwenden.

Energiekosten-Messgeräte führen oft dazu, dass man einen alten Gefrierschrank oder einen Kühlschrank als besondere Energiefresser identifiziert. Auch alte Durchlauferhitzer oder in die Jahre gekommene Elektroherde verbrauchen zum Teil enorme Mengen von Strom. Gerade die Geräte, die durchgehend laufen, können sich sehr negativ auf die Stromrechnung auswirken. Ein neues Gerät mit einem sehr niedrigen Energieverbrauch, zum Beispiel mit Energieklasse A++ oder A+++ rechnet sich bereits nach wenigen Monaten und der Verbraucher wird den Unterschied im Verbrauch schnell merken.

Geringer Anschaffungspreis - großes Einsparungspotential

Energiekosten-Messgeräte sind nicht teuer und helfen dabei, die Energiesünder, die es in jedem Haushalt gibt, ausfindig zu machen. Es ist auch empfehlenswert, sein Messgerät einmal an seinen Fernseher oder Computer anzuschließen, um sich selbst bewußt zu machen, wie viel die Apparate sogar im Stand By Modus verbrauchen. Ein paar Verhaltensweisen zu ändern und die Geräte immer abzuschalten, ist neben der Anschaffung von energiesparenden Haushaltsgeräten eine sehr hilfreiche Maßnahme.

 

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