|
|||||||||||||||||||||||||||||||||
>> Preisvergleich >> Video & Audio >> Projektoren / Beamer |
|||||||||||||||||||||||||||||||||
Preisvergleich von 743 Produkten |
|||||||||||||||
|
Kategorien • |
Projektoren / Beamer
Tipps & Ratschläge rund um Projektoren / Beamer •Ratgeber BeamerIm eigenen Heimkino machen der gemütliche Videoabend mit Freunden oder das gemeinsame Mitfiebern bei der Fußballübertragung gleich doppelt so viel Spaß. Deshalb schaffen sich immer mehr Filmfreunde einen Beamer für die eigenen vier Wände an. Damit das Ergebnis nicht enttäuscht, sollten beim Kauf des Beamers aber einige grundlegende Dinge beachtet werden. Beamer-Technik: LCD, LCoS, DLP oder LEDDer LCD-Projektor (Liquid Crystal Display) arbeitet bei der Bilderzeugung mit einem Display, das aus Flüssigkristallen besteht und das mit einer Lampe durchleuchtet wird. Dieser Beamer ist relativ günstig zu haben, bei der Benutzung kann es aber vorkommen, dass sich die Pixelstruktur des Bildes wie ein „Fliegengitter“ auf der Leinwand abzeichnet. Außerdem sind die Bilder bei dieser Technik häufig kontrastärmer als bei anderen Verfahren. Bei der neueren LCoS-Technik (Liquid Crystal on Silicon) sind die verwendeten Flüssigkristalle nicht komplett lichtdurchlässig, da sich hinter ihnen ein Spiegel befindet und das Licht reflektiert. Bei diesem Verfahren wird ein höherer Kontrast der Beamer-Bilder erreicht, die Farbe Schwarz wird besser dargestellt und der Fliegengitter-Effekt kann deutlich verringert werden. Der DLP-Projektor (Digital Light Processing) regelt die Helligkeit des Bildes über Millionen winziger Spiegel, die einzeln angesteuert werden können und die das Licht der Lampe entweder weiterleiten oder nicht. Die Farbtöne werden mit Hilfe eines sich drehenden Farbrades erzeugt. Bei dieser Technologie wird meist ein höherer Kontrast erreicht als bei den LCD-Geräten. Außerdem ist die Fliegengitterstruktur des Bildes geringer ausgeprägt. Allerdings kann durch das langsame Drehen des Farbrades ein Regenbogeneffekt entstehen, der für den Betrachter unter Umständen zu sehen sein kann. Die neuen LED-Beamer basieren auf der DLP-Technik, nutzen als Lichtquelle aber Leuchtdioden statt einer Lampe. Das verringert den Stromverbrauch der Beamer und die Lebenszeit der Lichtquelle. Da die Lichtleistung der LEDs (Light Emitting Diodes) bislang aber noch recht eingeschränkt ist, kommen die Bauteile bislang vor allem bei Mini-Beamern zum Einsatz. Bei der neuen aktiven 3D-Technologie werden die Bilder mit den herkömmlichen Verfahren erzeugt. Allerdings werden sie für das rechte und das linke Auge abwechselnd gesendet, wobei mit Hilfe einer sogenannten Shutterbrille beim Betrachter der räumliche Eindruck entsteht. Bevor man sich für eine Beamer-Technik entscheidet, sollte man sich erst einmal verschiedene Geräte vorführen lassen. Nur so kann man den Projektor genau unter die Lupe nehmen und das individuell am besten geeignete Verfahren finden. Auflösung und FormatEs werden Beamer mit den unterschiedlichsten Auflösungswerten angeboten, von Mini-Beamern mit 640 x 480 Bildpunkten bis zu Full HD-Geräten mit 1920 x 1080 Bildpunkten. Wer mit seinem Projektor hochauflösendes Heimkino-Feeling genießen möchte, sollte auf einen Beamer zurückgreifen, der mindestens über eine Auflösung von 1280 x 720 Bildpunkten und damit über das „HD ready“-Siegel verfügt. Eine Entscheidung muss auch bezüglich des Bildformates getroffen werden. Der Projektor kann die Bilder in den verschiedensten Seitenverhältnissen ausstrahlen. Standard sind die Formate 4:3 oder 16:9. Leuchtstärke und KontrastFür die richtige Präsentation mit dem Beamer sind die Leuchtstärke und der Kontrast entscheidend. Dabei gilt: Je höher der Kontrast, desto besser. Bei der Leuchtkraft reicht im häuslichen Bereich eine Größenordnung von 1000 bis 3000 ANSI-Lumen aus, da die Räume dort abgedunkelt werden können. Für geschäftliche Präsentationen in hellen Räumen sollte die Leuchtstärke des Beamers jedoch möglichst hoch sein. Worauf noch zu achten ist...Da Beamer mitunter sehr laut werden können, ist beim Kauf auf die vom Hersteller angegebenen Geräuschentwicklungswerte zu achten. Als Vergleichspunkt für den Projektor sollte auch der Stromverbrauch herangezogen werden, da sich hier bares Geld sparen lässt. Die angegebene Lebensdauer und der Preis der Beamer-Lampe sind ebenfalls wichtig. Wer sich in diesem Punkt nicht richtig informiert, kann sonst nach wenigen Jahren mit einer teuren Neuanschaffung konfrontiert werden, mit der er unter Umständen gar nicht gerechnet hat. Zu überprüfen ist außerdem, welche Anschlussmöglichkeiten der Projektor bietet. Gut ist es, wenn der Beamer unter anderem über eine HDMI- und eine DVI-Schnittstelle für digitale Daten verfügt. Ein YUV-Eingang für analoge Daten ist ebenfalls zu empfehlen, da er eine besonders gute Qualität liefert. Fazit: Wer den Beamer vor allem für Präsentationen nutzen möchte, der sollte beim Kauf des Projektors auf einen möglichst hohen ANSI-Lumen-Wert achten. Ein Kinofreund, der mit seinem Beamer auch Fernsehsendungen und Filme anschauen will, braucht eine höhere Auflösung und eine möglichst geringe Geräuschkulisse, damit er den Fernsehabend genießen kann. Wer schließlich ein perfekt ausgestattetes Heimkino sein eigen nennen will, für den kommen nur Beamer in Full HD-Qualität in Frage. Allerdings sollten dann auch die restlichen Geräte der Anlage (beispielsweise der Blu-Ray-Player) im entsprechenden Standard vorhanden sein. Wer nach dem passenden Zubehör für seinen Wunschprojektor sucht, der findet in der entsprechenden Kategorie auf PreisTrend eine breite Auswahl. |
||||||||||||||
|
Neue Produkte • Epson EB 1761W BenQ LW61ST Optoma Pico PK301+ Panasonic PT TW231RE BenQ MX816ST Acer K130 Casio XJ-A256 Casio XJ-A251 Casio XJ-A241 Casio XJ-A146 Produkt-Tipps • Casio XJ-M255 Casio XJ-M245 Casio XJ-M240 Panasonic PT CX200E Dell 1420X Aiptek MobileCinema i20 Vivitek Qumi InFocus IN1126
|
|||||||||||||||
| © 2012 by PreisTrend |