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Zelte

         

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1-2 Personen-Zelte 57 Angebote ab 24.57 EUR
Kuppelzelte 200 Angebote ab 10.08 EUR
Tunnel- und Familienzelte 237 Angebote ab 14.99 EUR
Weitere Zelte 32 Angebote ab 45.90 EUR
Zelt-Zubehör 102 Angebote ab 2.00 EUR
 

Zelte - Preisvergleich-Tipps •

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Vango Zelte

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Kuppelzelt für 3 Personen Salewa Sierra Leone III

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Camingbedarf Busvorzelt

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Tipps & Ratschläge rund um Zelte •

Allgemeine Informationen zu Zelten

Zelte könnten - so die Archäologie - die älteste Behausung des Menschen sein. Kannte man schon in Urzeiten den Unterschied zwischen Sommer- und Winterzelten, so gilt auch heute: Das Allroundzelt für alle Gelegenheiten gibt es nicht! Die Entscheidung für ein bestimmtes Zelt ist immer ein Kompromiss zwischen verschiedenen Bedürfnissen.

Fragen Sie sich zuerst, für wie viele Personen das Zelt gedacht ist. Schauen Sie sich immer die realen Maße des Zelts an und verlassen Sie sich nicht auf Angaben wie 2-Personen-Zelt, denn dies bedeutet eventuell nur, dass zwei Isomatten nebeneinander Platz finden. Bedenken Sie, dass sie Raum für Rucksäcke, Camping-Kocher oder Camping-Möbel brauchen. Wie viel Raum benötigen Sie, um bequem im Zelt sitzen zu können? Können Sie sich bequem im Zelt umziehen? Ein Firstzelt ist zu längeren Aufenthalten bei Regenwetter natürlich ungeeigneter als ein Geodätzelt.

Beantworten Sie sich die Frage, wie viel das Zelt wiegen darf. Wenn das Zelt in der Dachbox eines Autos transportiert wird, spielt das Gewicht natürlich keine Rolle. Wenn aber eine Trekkingtour geplant ist und viel Equipment transportiert werden muss, sollte das Zelt möglichst leicht sein. Informieren Sie sich über das Maximalgewicht des Zeltes, denn nur dies gibt an, was das Zelt mit Heringen, Gestänge und Packsack wiegt. Angaben zum Nettogewicht sind wenig hilfreich. Generell gilt: Baumwollzelte sind relativ schwer, Polyesterzelte sind deutlich leichter, aber immer noch schwerer als die leichten Nylonzelte. Auch das Gestänge ist für das Gewicht eines Zeltes entscheidend. Fiberglasgestänge wiegen mehr als Aluminiumgestänge, sind aber billiger. Aluminiumgestänge sind wegen des Gewichtes vorteilhaft für Wanderer und Radfahrer. Zelte, die pro Person nicht mehr als 1,5 kg wiegen, werden als Leichtzelte bezeichnet. Leichtzelte sind ideal fürs Trekking geeignet.
Wie viele Eingänge soll das Zelt haben? Mehrere Eingänge lassen das Zelt nicht nur besser belüften. Bei Regen und Schnee kann auch der jeweils windabgewandte Ausgang verwendet werden. Bei Mehrpersonenzelten sind zwei Ausgänge natürlich auch praktisch, wenn man das Zelt verlassen möchte, ohne anderen lästig zu werden. Wenn Sie in der Nähe von Gewässern campen, sollte das Zelt mit einem Moskitonetz ausgestattet sein. Das Netz sollte unabhängig von der Tür geöffnet und geschlossen werden können.

Benötigen Sie Stauraum vor dem Innenzelt? Bei Regengefahr schützen diese sogenannten Apsiden auch den Eingangsbereich. Sie nehmen feuchte Wäsche und Schuhe oder die Kühlbox auf und schützen diese vor Regen. Je größer die Apside, desto komfortabler. Leider wird das Zelt natürlich schwerer.

Es gibt verschiedene Wege Zelte aufzubauen. Muss konstruktionsbedingt zuerst das Innenzelt aufgebaut werden, ist dies bei Regenwetter ungünstig, denn Innenzelte sind nicht wasserdicht. Hier sind Zelte günstiger, bei denen zuerst das Außenzelt aufgebaut und anschließend das Innenzelt eingehängt wird. Am schnellsten sind Zelte aufgebaut, bei denen Innen- und Außenzelt zugleich aufgerichtet werden. Bei warmen Wetter sind Zelte sinnvoll, bei denen allein das Innenzelt aufgebaut werden kann. Man ist geschützt vor Insekten, erhält aber maximale Belüftung. Bei schlechtem Wetter macht es Sinn, wenn das Außenzelt allein aufgebaut werden kann und sei es, um sich im Trocknen eine Mahlzeit zuzubereiten oder um sich auszuruhen. Die Materialeigenschaften der meisten Zelte werden durch Silikon, Polyurethan oder PVC verbessert.

Abschließend noch eine kurze Übersicht über die wichtigsten Bauformen der Zelte:

Tunnelzelte:

Tunnelzelte werden von zwei parallelen Gestängebögen ohne Kreuzung getragen. Sie sind, wenn sie längs zur Windrichtung stehen, sehr stabil. Bei Schnee sind sie jedoch nur bedingt geeignet. Sie sind schnell auf- und abgebaut und bieten im Verhältnis zum Gewicht viel Raum. Namhafte Hersteller sind Hilleberg, Tatonka oder auch Jack Wolfskin

Geodät-Zelte:

Bei Geodätzelten kreuzen sich drei oder mehr Gestängebögen. Das Zelt ist windstabil und trägt auch Schneelasten. Bei ruhigem Wind kommen Geodätzelte aufgrund ihrer Eigenstabilität fast ohne Heringe aus. In Schlechtwettergebieten oder in Regionen mit harten Böden, sind Geodät-Zelte eine gute Wahl.

Kuppelzelte:

Kuppelzelte ähneln Geodät-Zelten, es kreuzen sich aber nur zwei Gestängebögen. Wie Geodätzelte sind Kuppelzelte freistehend und nutzen den Raum gut aus. In Sachen Wind- und Schneebelastbarkeit sind sie den Geodätzelten jedoch deutlich unterlegen.

Firstzelte:

Firstzelte geben sich, wie der Name es schon sagt, durch ihre Giebelform zu erkennen. Zwar läuft Regen gut ab, aber die Raumausnutzung ist eher schlecht, denn die maximale Höhe wird nur in der Zeltmitte erreicht.

 

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